Den Rohstoffsektor in Entwicklungsländern nachhaltig gestalten - Lokale Auswirkungen, globale Verbindungen und Wissenslücken

Dieses Faktenblatt widmet sich den Fragen, die sich den Entwicklungsländern stellen. Es ergänzt ein früheres Faktenblatt über die Rolle der Schweiz als Handelsplatz. Es beleuchtet vielversprechende Ansätze in Forschung und Politik betreffend die Regierungen der Entwicklungsländer, die beteiligten Unternehmen, die Handelsplätze sowie die internationale Gemeinschaft.

Den Rohstoffsektor in Entwicklungsländern nachhaltig gestalten

Die Schweiz ist für den globalen Rohstoffsektor zentral. Hier ansässige Unternehmen beeinflussen Praktiken der Rohstoffgewinnung weltweit direkt und indirekt. Einige dieser Praktiken sind mit beträchtlichen ökologischen und sozialen Risiken für die Produktionsstandorte verbunden. Diese Risiken zu minimieren und den Nutzen zu maximieren, könnte zu einer für beide Seiten vorteilhaften Entwicklung beitragen und bestehende gesellschaftliche und politische Ungleichheiten verringern.

Dieses Faktenblatt ist aus einer Zusammenarbeit zwischen dem Centre for Development and Environment der Universität Bern, dem World Trade Institute (WTI) der Universität Bern und dem Institut für Wirtschaftsethik (IWE) der Universität St. Gallen entstanden.

Das Faktenblatt wurde im Rahmen des Projekts «Global change and developing countries: why should we care?» verfasst, das von der KFPE und dem Forum für Klima und globalen Wandel (ProClim) geleitet wird.

Seitenangabe: 1-8

Switzerland and the commodities trade: Factsheets from Swiss researchers

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